Eine pfiffige Hunde-Bildergeschichte von Alexander
Ein Schüler der Mittwochsschule erfindet den Text zu einer Bildgeschichte:

Heute gingen wir mit Opa und Oma und Willi spazieren, als wir Frau von Printen und ihrem Hund Asta begegneten.
Frau von Printen ließ Asta herunter, und Willi und Asta beschnüffelten sich.
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Asta war zwar eine vornehme Hündin und ihr Frauchen ebenso, aber Willi und Asta schienen sich trotzdem zu mögen. Willi lief weg, direkt auf den Misthaufen und Asta folgte ihm.
Eigentlich hätte man gedacht, daß eine so gut erzogene Hündin wie Asta sich nicht in einem Misthaufen wälzen würde, aber so kann man sich täuschen.
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Asta wälzte sich im Misthaufen, wie Willi es ihr gezeigt hatte. Anschließend lief sie zurück zu ihrem Frauchen, und sie stank so sehr, daß Frau von Printen in Ohnmacht fiel. Und wir alle hielten uns die Nase zu.
Von diesem Tag an führte Frau von Printen ihren Hund Asta nur noch an der Leine durch die Gegend.
Alexander, Mittwochsschule
Der Dackel Willi und sein Herrchen August sind die beiden „Helden“ einer ganzen Reihe von Bildergeschichten, die ich sehr gerne im Unterricht verwende. Statt Helden sollte man vielleicht eher Unglücksraben oder Tolpatsche sagen, denn ohne es zu wollen, geraten die beiden immer in peinliche Situationen.Die Kinder beschreiben, was sie auf den Bildern sehen und müssen dabei bestimmte Wörter in den Text integrieren. Die von mir verbesserte Version wird anschließend noch einmal von ihnen abgeschrieben. Das ist zwar zeitaufwendig, hilft ihnen aber sehr, ihren schriftlichen Ausdruck zu verbessern.
Katrin Silberzahn (Lehrerin der 5. Klasse der Mittwochsschule)

Dernière modification le 09-03-09 par