Ja, es war schon eine Bildungsreise! Doch nicht nur kulturelle, sondern auch schulische Bildung stand auf unserem Programm.
Am 3. Oktober sind wir für 10 Tage zum Schüleraustausch nach Hamburg geflogen. Alle Austauschpartner konnten uns am Flughafen begrüßen, denn der 3. Oktober ist ein Feiertag: der Tag der deutschen Einheit.
Wir verbrachten ihn in den Familien, viele trafen sich im Kino.
In den nächsten Tagen lernten wir die Hansestadt Hamburg kennen - eine Führung durch das Zentrum, eine Hafenrundfahrt, ein Rundgang in der Speicherstadt und einige Museumsbesuche standen auf unserem Programm.
Letzere fanden wir zum Teil sehr anstrengend, doch unsere Lehrerinnen ließen nicht mit sich reden: Wir seien schließlich auf einer Bildungsreise! Und, um ehrlich zu sein, war für jeden Geschmack und jedes Interesse etwas dabei: in der Kunsthalle war gerade die berühmte Caspar David Friedrich - Ausstellung, im Speicherstadtmuseum erfuhren wir vieles über den Hafen, im Gewürzmuseum konnte man an allem riechen, das Museum für Stadtgeschichte war sehr anschaulich.
Ein Höhepunkt unseres Programmes war ganz sicherlich die Besichtigung bei Airbus, wo uns der Bruder von Frau Effenkammer eine tolle Führung durch das Werk (und die Kantine) bot.
Am 11. Oktober waren wir mit unserer Partnerklasse in Lübeck, wo wir eine Stadtralleye durchführten. Am Tag unserer Abreise sahen wir im Theater „Raus aus Amal“, ein sehr beeindruckendes Stück!
Ja, es war schon eine Bildungsreise! Doch nicht nur kulturelle, sondern auch schulische Bildung stand auf unserem Programm. Sonst hätten wir ja nicht 10 Tage fahren dürfen. Wir besuchten Unterrichtsstunden im Alstertal-Gymnasium und arbeiteten an einem deutsch-französischen Projekt: Wir schrieben bzw. übersetzten Sketsche, die wir dann aufführten und filmten.
Wir sprachen deutsch und die Hamburger französisch. Dieses Projekt nun hat wirklich allen (den Lehrern u n d den Schülern) gleichermaßen Spaß gemacht und die CD, die Frau Hilken erstellt hat, ist eine schöne Erinnerung. Die Austauschschüler waren wirklich nett. Wir haben uns gut mit ihnen verstanden. An 3 Tagen haben wir auf einem großen Sportplatz gemeinsam Fußball gespielt.
Die Zeit in Hamburg ist v i e l zu schnell vergangen, das Collège hat uns (leider) wieder, und das ist echt noch anstrengender als 2 Museen pro Tag.
Die Schüler der 3ème 10
Dernière modification le 17-09-08 par